Das es um die Verkaufszahlen der PlayStation Vita alles andere als gut steht, ist mittlerweile mehr als bekannt. Nichtsdestotrotz hieß es von Sony bisher, dass man mit der Verkaufszahlen der Konsole zufrieden sei.
Im Rahmen der CES 2013 in Las Vegas sprach Sony CEO Kaz Hirai über die PS Vita Verkaufszahlen und gestand, dass die Verkäufe unter den Erwartungen des Unternehmens liegen.
„Ich würde sagen, sie befinden sich am unteren Ende von dem was wir erwartet haben. […] Langfristigkeit ist was wichtig ist.“
Hirai geht davon aus, dass sich der Erfolg der PS Vita noch im Laufe ihres Lebenszykluses einspielen wird. Hier dient als Vergleich die PlayStation 3, die zu beginn lange kritisch betrachtet wurde und jetzt einen profitablen Bereich bei Sony darstellt. Es dauert laut Hirai fünf bis zehn Jahre bevor man sagen kann, ob eine Hardware erfolgreich ist oder nicht.
Bis Juni 2012 konnten knappe 2,2 Millionen Exemplare des neuen PlayStation verkauft werden. Seit dem hat Sony keine neuen offiziellen Verkaufszahlen für seinen Handheld vorgelegt. Bis zum Ende des Geschäftsjahres am 31. März 2013 hat sich Sony das Ziel gesetzt insgesamt 10 Mio. Exemplare von der PSV und PSP abzusetzen. Das Ziel wurde von ursprünglich 16 Mio. Einheiten nach und nach korrigiert.
